105. Generalversammlung des Artillerie-Vereines Michelsamt – Beromünster im Restaurant Bahnhof, Beromünster

Jubiläumsfeier im Bohler, Feuerwerk der Musik, Jubiläum des Artillerievereines Rottal: das sind nur einige Highlights des vergangenen, abwechslungsreichen Vereinsjahres des Artillerievereines Michelsamt-Beromünster: einer der aktivsten Artillerievereine der Schweiz!

Am letzten Sonntag, den 18. Februar trafen sich fast 60 Mitglieder, Gäste und Freunde des Artillerievereines Michelsamt-Beromünster im Restaurant Bahnhof in Beromünster. Begrüsst wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit schmissigen Melodien, intoniert von der ad hoc Artillerie-Musik. Nachdem der Präses Stiftsprobst Josef Wolf ein Tischgebet gesprochen hatte, wurde ein deftiges Stück Schinken serviert, das den Anwesenden vorzüglich mundete.

Pünktlich um 13.30 Uhr eröffnete der Präsident Alfons Käch den offiziellen Teil der Generalversammlung und führte zügig durch die Traktanden. Glücklicherweise musste im letzten Vereinsjahr kein Todesfall aus unseren Reihen betrauert werden. In einer Schweigeminute, musikalisch untermalt, gedachte man den in den Vorjahren verstorbenen Vereinsmitgliedern.

In seinem detailgetreuen Jahresbericht liess der Päsident Alfons Käch das vergangene Vereinsjahr Revue passieren. Vom Bowling zum Barbaraschiessen, vom Herrgottstag zum PickNick, vom Jubiläum des befreundeten Vereines in Ruswil bis zur Geburtstagsüberraschung – sportliche wie gesellige Anlässe wurden mit Witz und Charme in Erinnerung gerufen. Natürlich durfte in seiner Ansprache die grossartige Jubiläumsfeier im Bohler und das Feuerwerk der Musik nicht fehlen, bei welchen unser Verein mit Böllersalven eine aktive Rolle einnehmen durfte.

Mit Applaus wurde das Protokoll der letzten Generalversammlung verabschiedet und das Wort dem Kassier Lukas Suter erteilt, welcher erneut von einem erfolgreichen Geschäftsabschluss berichten konnte. Die Revisoren bestätigten, dass der Kassier eine einwandfreie Buchhaltung führt. Die Vereinsmitglieder erteilten ihm und dem ganzen Vorstand die wohlverdiente Décharge.

In Abwesenheit wurde Andrea Suter, Wydacher, mit Applaus in den Verein aufgenommen. Noch nie war ein Neumitglied zum Zeitpunkt der Aufnahme so weit von der Heimat entfernt: Andrea verbringt gerade einen Sprachaufenthalt „down under“ im fernen Neuseeland. Sie ist nicht nur durch ihre Familie mit Vater, Onkel und Götti bestens mit dem Verein verbunden, sondern auch durch ihre eigene militärische Karriere: sie wird demnächst die Offiziersschule der Schweizer Armee besuchen.

Der Schützenmeister ad interim berichtete von der guten Beteiligung am Barbaraschiessen in Willisau. Leider konnten die vier Gruppen nicht mehr ganz an den Vorjahreserfolg anknüpfen, da das Feld der Konkurrenten wesentlich stärker besetzt war. Mit 54 Punkten erreichten Roland Erni und Markus Sigrist jedoch Topresultate. Auch Anton Egli erzielte bei den Pistolenschützen mit 145 Punkten ein hervorragendes Ergebnis.

Das Verbandsschiessen wurde ein allerletztes Mal im Schiessstand Gunzwil ausgetragen. Diese Konkurrenz wurde zum zweiten Mal in Folge von Meti Haradinaj mit 58 Punkten gewonnen, gefolgt von Roland Erni, Bruno Seeholzer, Markus Sigrist, Endrit Haradinaj und Julian Burgener, alle mit 54 Punkten. Auf dem 25m Pistolenstand in Sursee erzielte Anton Egli mit 149 von 150 möglichen Punkten ein klasse Resultat.

Übungsleiterin Rebekka Oehen konnte abschliessend die mit Spannung erwarteten Ergebnisse der Vereinsmeisterschaft verkünden, in welche alle Ergebnisse der Einzelwettkämpfe einfliessen. Überragender Sieger wurde Urs Häfliger mit 287 Punkten und grossem Abstand vor Rebekka Oehen, 256.5 Punkte und vor Franz Koch, welcher 250.5 Punkte erreichte.

Als langjähriges Mitglied und waschechter Artillerist, welcher 2017 seinen fünfzigsten Geburtstag feiern durfte, wurde Josef Suter, Wydacher, Beromünster, unter grossem Applaus der Versammelten die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Traditionell beherbergt Josef die Herrgottskanoniere an Fronleichnam bei sich auf seinem Hof. Von diesen alljährlichen, gemütlichen Stunden im Wydacher gibt es so manche Anekdote zu erzählen!

Gemäss Statuten werden Mitglieder zu Veteranen des Verbandes Schweizerischer Artillerievereine VSAV ernannt, welche das 60. Lebensjahr erreicht haben. Der Präsident Alfons Käch konnte Myriam und Kurt Schmid, Rickenbach; Josef Wey, Rickenbach und Josef Muff, Schwarzenbach mit der Anstecknadel des Verbandes und einem Präsent auszeichnen.

Es ist geplant, dass das Jahrestätigkeitsprogramm 2018 nicht mehr ganz so dicht gedrängt ausfällt, wie das letztjährige. Aber man ist nie sicher, welche Einladungen oder Anfragen noch eintreffen werden. Sicher ist bereits, dass die Feldküche mit Mannschaft nach Saas Balen ins Wallis reisen wird, um dort den schon fast legendären Spatz, bestens bekannt vom Kathrinenmarkt, zum Besten zu geben. Und im Oktober ist eine Vereinsreise in den Raum Nordostschweiz geplant.

Nach neuen Informationen im Zusammenhang mit dem Schützenhaus Gunzwil, einigen Wortmeldungen und Dankesworten nach allen Seiten endete der offizielle Teil der Generalversammlung. Ein süsses Dessert und ein paar Kaffeerunden liessen den Nachmittag in geselliger Runde gemütlich ausklingen.

Rickenbach, den 19. Februar 2018

Franjo Schöpfer

Aktuar

 

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104. Generalversammlung des Artillerie-Vereines Michelsamt – Beromünster im Landgasthof Gormund, Neudorf

Guido Huwyler wurde an der 104. Generalversammlung des Artillerievereines zum Vereinsmeister gekührt. Auch die Schützen durften sich über hervorragende Resultate freuen. So erzielte die Gruppe „Artillerieverein Michelsamt“ den hervorragenden 1. Rang im Gruppenwettkampf des Barbaraschiessens in Genf.

Am letzten Sonntag, den 5. März trafen sich über 60 Mitglieder, Gäste und Freunde des Artillerievereines Michelsamt-Beromünster im Gasthaus Gormund, Neudorf. Begrüsst wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit flotten Melodien, intoniert von der ad hoc Artillerie-Musik. Kurz darauf wurde ein feines Essen aus der Gormund-Küche serviert. Dies genossen die Gäste ausgiebig, sodass der offizielle Teil erst mit einer kleinen Verspätung eröffnet werden konnte.

Sodann begrüsste der Präsident Alfons Käch die Anwesenden und führte zügig durch die Traktanden. Mit Stolz konnte der Kassier Lukas Suter einen sehr guten Geschäftsabschluss präsentieren. Der Zuwachs betrug 2016 über CHF 3’100.–. Somit hat sich das Vereinsvermögen in seiner 10jährigen Vorstandstätigkeit mehr als verdoppelt. Bereitwillig erteilten ihm die Revisoren ein gutes Zeugnis und die Vereinsmitglieder die Décharche.

Dieses Mal war es wieder soweit, dass der Vorstand sich einer Bestätigungswahl zu stellen hatte. Da es die bisherigen Vorstandsmitglieder versäumt hatten zu demissionieren, wurden sie allesamt mit Applaus wiedergewählt. Leider ist jedoch die Funktion des Schützenmeisters nach wie vor vakant. Auch konnte sich niemand aus den Reihen der Anwesenden dafür begeistern.

So hatte der Schützenmeister ad interim seines Amtes zu walten: aber Adrian Zwinggi macht das nach wie vor so gut, dass es dem Verein an nichts fehlt. Er berichtet vom grossen Erfolg am Barbaraschiessen in Genf und zeichnete Anton Egli bei den Pistolenschützen (144 Punkte), sowie Meti Haradinaj als Verbands-Schützenmeister (56 Punkte) auf 300m aus.

Übungsleitering Rebekka Oehen waltete anschliessend ihres Amtes und überreichte Guido Huwyler den begehrten Wanderpokal. Dieser freute sich mächtig, mit 295 Punkten und grossem Abstand auf den Zweitplatzierten ein kleines Lebensziel erreicht zu haben.

Zu neuen Veteranen des Verbandes Schweizerischer Artillerievereine VSAV durfte der Präsident Alfons Käch die frischgebackenen 60jährigen Markus Flaviano, Neudorf; Walter Wirz, Rickenbach und Hanspeter Hüsler aus Oberkirch ernennen. Die Anwesenden durften die Anstecknadel des Verbandes und eine Flasche Wein entgegen nehmen.

Auch 2017 wartet der Verein mit einem abwechslungsreichen Tätigkeitsprogramm auf. Als Highlights werden die Artilleristinnen und Artilleristen am 01. und 02. September 2017 beim „Feuerwerk der Musik“ im Fläcke Beromünster mitwirken. Im November 2017 werden sie Teil des offiziellen Festaktes zum 100 Jahr Jubiläum des Artillerievereines Rottal sein.

Mit der Einsetzung einer Kommission zur Revision der Statuten, einigen Wortmeldungen und Dankesbekundungen nach allen Seiten endete der offizielle Teil der Generalversammlung. Ein süsses Dessert und feine Kaffeespezialitäten liessen den Nachmittag in geselliger Runde gemütlich ausklingen.

Rickenbach, den 06. März 2017

 

Franjo Schöpfer

Aktuar

 

Vereinsausflug ins Elsass

Der diesjährige, zweitägige Vereinsausflug führte die Mitglieder und ihre Begleitpersonen am letzten Wochenende ins Elsass und über den Rhein ins nahegelegene Breisach. Anschauliche, interessante und lehrreiche Führungen versetzte die illustere Reiseschar in vergangene Epochen. Natürlich durften auch gesellige und kulinarische Höhenpunkte nicht fehlen.

Mit einem modernen Reisecar der Firma Estermann chauffierte uns Franz Suter am Samstag morgen die kurvige Strasse hinauf zum Hartmannswillerkopf, der geschichtsträchtigen Kuppe hoch über Müllhausen und der Oberrhein-Ebene. Während der zweistündigen Führung besuchten wir die Krypta, das Ehrendenkmal und die Gräber der im ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten. Die Wanderung durch die Schützengräben, dem Schauplatz der unerbittlichen Kämpfe zwischen deutschen und französischen Truppen, führte uns die Schrecken dieser Schlachten vor Augen, die vor etwas mehr als hundert Jahren um diesen strategisch wichtigen Gipfel ausgetragen wurden. Anhand einiger Anekdoten, die überliefert worden sind, erfuhren wir jedoch, dass trotz aller Grausamkeiten hin und wieder menschliche, ja bisweilen rührende oder lustige Begebenheiten das damalige Soldatenleben ein bisschen erträglicher gemacht haben.

Weiter ging die Reise ins malerische Weinstädtchen Kaysersberg, wo wir mit einem feinen, typischen Elsässergericht und natürlich mit Wein aus den umliegenden Rebbergen gestärkt wurden. Danach blieb uns noch Zeit, durch die malerischen Gässchen zu schlendern und den prächtigen Farbenrausch der Weingegend im herbstlichen Gewand zu bewundern.

Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir das auf der deutschen Seite des Rheines gelegene Breisach. Hoch oben auf dem Münsterberg bezogen wir die Zimmer im Hotel Kapuzinergarten. Vor dem Abendessen beeindruckte uns die prächtige Aussicht von den Vogesen über den Rhein, den Kaiserstuhl bis zum Schwarzwald. Kaum hatten wir den herrlichen Hauptgang genossen, wurden wir von einem „zeitreisenden Franziskanermönch“ des Nachts zu den historischen Stätten dieser Stadt geführt. Manch eine und manch einer packte den Schauder über die grässlichen Geschichten, die uns dieser „Mönch“ aus grauer Vorzeit zu erzählen wusste, ist dieser Felsen doch schon seit der Keltenzeit bis heute während 3000 Jahren bewohnt.

Glücklich, wer nach dem Gruseln noch Schlaf fand. Zumindest fand sich die ganze Reiseschar am nächsten Morgen beim Frühstück wieder. Fast so wie das Elsass im Verlauf der Geschichte mehrmals die Nationalität gewechselt hat, setzten wir wieder über den Rhein nach Frankreich und besuchten die pittoreske Altstadt von Colmar. Auf der Führung wurden uns die Sehenswürdigkeiten gezeigt und die wechselhaften Geschichten dazu erzählt. Ein Glück, dass die Kriege meist ausserhalb getobt haben, sodass noch so viele alte Fachwerkhäuser bis heute erhalten geblieben sind.

Es blieb uns noch genug Zeit zum Schlendern, Shoppen und Geniessen, bevor wir die Heimfahrt über den Bözberg wieder zurück ins heimische Wynental antraten. Den Organisatoren und dem Chauffeur gebührt ein herzliches Dankeschön für diese zwei eindrücklichen Tage.

Franjo Schöpfer

Aktuar

Erfolgreiche Delegation in Innsbruck

 

Auch in diesem Jahr reiste eine Delegation von 11 Mitgliedern des Artillerievereins Michelsamt nach Innsbruck. Der Traditionsanlas „Kaiserjägerschiessen“ gilt schon seit vielen Jahren als Highlight im Verein, wer dabei war, hat immer ein Anekdötchen zu erzählen.

Dieses Jahr war ein ganz besonderes so konnte die Delegation doch gleich zwei Mal feiern! Das erste Mal, als der Präsident Alfons Käch das Glanzresultat 89 von 100 Punkten erzielte und das zweite Mal, als Adi Zwinggi in die Mitte der Ehrenscheibe traf und somit den Tagessieg holte. Nebst dem Schiesswesen verweilte die Truppe bei gemütlichen Stunden mit Kameraden aus verschiedenen Nationen und genoss den Ausflug in die wundervolle Stadt am Inn.

 

103. GV 2016 – Ranglisten und Bericht

Franz Koch aus Hühnenberg überraschend Vereinsmeister!

Nach dem feinen Mittagessen aus der Küche des Restaurant Bahnhof in Beromünster eröffnete um 13.30 Uhr Präsident Alfons Käch die Generalversammlung des Artillerievereines. Zuerst dankte er der adhoc Artilleriemusik, welche jeweils die geselligen Vereinsanlässe musikalisch umrahmt. Danach begrüsste er die Vereinsmitglieder und die Ehrengäste, wobei er die Fahnengotte Andrea Wey speziell willkommen hiess.

Der Präsident bat die Versammelten sich zum Gedenken an die verstorbenen Kameraden zu erheben, und dazu intonierte die Artilleriemusik die Melodie „Näher, mein Gott, zu Dir“.

In einem ausführlichen Jahresbericht rief der Präsident die Ereignisse, Aktivitäten und Veranstaltungen des vergangenen Vereinsjahres in Erinnerung. Nebst den traditionellen Events wie Bowling, Herrgottstag, Kaiserjägerschiessen, Barbaraschiessen, Katharinenmarkt, Barbarafeier und vielen mehr war doch der Vereinsausflug in die Romandie im Oktober 2015 ein besonderes Highlight. Den Reisenden bleibt der Besuch auf dem Waffenplatz Biere und die Rückfahrt bei strahlendem Herbstwetter über den Col des Mosses nach Gruyères in bester Erinnerung.

Kassier Lukas Suter konnte von einem ausgeglichenen finanziellen Ergebnis berichten. Das Vereinsvermögen erlaubt es, zuversichtlich in die Zukunft zu blicken. Der Kassier erwähnte namentlich die grosszügigen Spender und dankte Ihnen herzlich. Diese Unterstützung ermöglicht es unserem Verein so aktiv zu sein, wie kaum ein anderer Artillerieverein im ganzen Land. Josef Wey präsentierte den Revisionsbericht. Er hat zusammen mit Franz Suter die Rechnung geprüft – mit tadellosem Ergebnis. Demzufolge wurde die Rechnung von den Mitgliedern genehmigt, sowie dem Kassier und dem Vorstand die Decharge erteilt.

Obwohl traktandiert kam es nicht zu Wahlen, weil 2016 gemäss Statuten kein Wahljahr für den Vorstand ist. Dennoch hätte der Präsident gerne einen neuen Schützenmeister wählen lassen, weil die Nachfolge von Adrian Zwinggi noch immer offen ist. Aber es blieb beim Aufruf, dass sich doch jemand (es dürfe auch eine Frau sein) für dieses Amt melden möchte. Anschliessend durfte Alfons Käch sieben neue Ehrenmitglieder ernennen, welche das 50. Altersjahr vollendet hatten. Als eidgenössische Veteranen wurden Hans Wechsler aus Sursee, Jakob Galliker und Peter Nievergelt aus Gunzwil ernannt. Sie konnten die Anstecknadel des Verbandes Schweizerischer Artillerievereine entgegen nehmen.

Da den Wehrpflichtigen die Möglichkeit geboten wurde, am Verbandsschiessen auch gerade noch das Obligatorische zu erledigen, war die Beteiligung sehr erfreulich. Der Schützenmeister ad interim, Adrian Zwinggi, durfte Bruno Seeholzer den Wanderpreis für das Top-Resultat von 58 Punkten überreichen. Bei den Pistolenschützen siegte Anton Egli mit 146 Punkten. Auch beim Barbaraschiessen in Stans war die Beteiligung gut. Vier Gruppen auf 300m und eine Gruppe auf 25m Distanz konnte der Schützenmeister melden. Die erzielten Resultate haben jedoch weniger überzeugen können, aber mitmachen kommt vor dem Rang!

Die regionalen Sporttage wurden 2015 erst im September in Inwil ausgetragen. Übungsleiterin Rebekka Oehen rief die Mitglieder auf, dieses Jahr etwas zahlreicher teilzunehmen, weil zum Einen unser Verein Veranstalter sein wird und zum Anderen auch die Möglichkeit besteht, den Parcours als Fussgänger ohne Zeitmessung zu absolvieren. Als Franz Koch als Sieger der Vereinsmeisterschaft proklamiert wurde, zeigte nicht nur er sich sichtlich überrascht und hoch erfreut. Mit 254 Zählern errang er zwar das punktgleiche Resultat wie Urs Häfliger, aber das Reglement besagt: Alter hat Vorrang!

Rangliste Verbandsschiessen 2015

Vereinsmeisterschaft 2015

Nebst den gesetzten, traditionellen Anlässen im Jahrestätigkeitsprogramm erläuterte der Präsident Alfons Käch besonders die geplanten, aussergewöhnlichen Vorhaben für das neue Vereinsjahr. Lukas Suter wird die Vereinsreise ins nahe Elsass und den Schwarzwald organisieren. Ihm gelang es bereits jetzt schon durch seine Ausführungen bei den Anwesenden die Reiselust zu wecken.

Auf Antrag des Ehrenpräsidenten, Pirmin Oehen, sollen die Statuten aus den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts revidiert werden. Verständlicherweise hat niemand etwas dagegen, und so werden demnächst die Köpfe des Vorstandes rauchen beim Brüten über zeitgemässe Inhalte und Formulierungen.

Abschliessend beendete der Präsident Alfons Käch die 103. Generalversammlung mit Dankesworten nach allen Seiten, und er motivierte die Mitglieder, aktiv am Vereinsleben teilzunehmen. Nach dem feinen Dessert aus der Bahnhofsküche nahmen die Meisten den Präsidenten beim Wort und verweilten noch ein wenig bei gemütlichem Zusammensein.

Rickenbach, 16. Februar 2016

Franjo Schöpfer

Aktuar

 

Vereinsmeister Franz Koch
Vereinsmeister 2015 Franz Koch